Nov 29 2008

Der SAN Dienst in Dresden

Tag: Dienstgeschehen, Dresden, Sanitätsdienstalexander.meyer @ 20:50

So, vor wenigen Wochen bereits habe ich meinen ersten Dienst in Dresden erfolgreich absolviert. Es handelte sich um ein Eishockeyspiel, jedoch eines der besonderen Art.

Es war Sledge-Eishockey, ein Behindertensport. Die Spieler fahren dabei auf Schlitten über das Eis. Weitere Details finden sich unter der Informationsquelle Nummer 1: Wikipedia

Nun gut, der Ablauf:

Zuerst einmal traf ich mich mit dem anderen Sanitäter auf unserer Wache. Dort gibt es Spinde für jede Einsatzkraft und dort lagern alle Einsatzuniformen, also galt es sich umzuziehen.

Dann ging es mit einem KTW in richtung des Eishockeystadions, zum glück musste ich nicht fahren, denn aufgrund Automangels kenne ich mich hier nur in den Straßenbahnen aus. Nun gut, angekommen bezogen wir ein hübsches Erstehilfezimmer und ich wärmte mich an etwas mitgebrachtem Tee und verköstigte ein paar Lebkuchen aus Nürnberg. Lecker.

Frisch gestärkt bezogen wir dann am Spielfeldrand position und ich muss sagen, die waren echt gut unterwegs auf ihren Schlitten.

Da ich die Regeln für das Hockeyspiel nicht kenne kann ich nicht viel über den Ablauf sagen. Es verlief ohne größere Verletzungen und eine der Mannschaften verlor trotz besserer Logisitk (Auswechselspieler und Fruchtbomben in Form von riesigen Schüsseln voller Orangen, Bananen usw.). Ausgeben mussten wir nur ein paar Kühlpacks, echt spitze cool die Teile.

Tja dann wars vorbei, ab zur Wache, zack Umgezogen und fertig. Der Papierkram ist etwas anders als in Nürnberg aber irgendwann blicke ich da durch.

Tja und wiso schreib ich das alles?

Eigentlich müsste ich jetzt einen SAN Dienst auf dem Weihnachtsmakrtäquivalent, dem Striezelmarkt durchführen ABER ich hatte eine Entzündung am Weisheitszahn und der ist nun draußen und ich bin nun ans Bett gebunden.

Naja, demnächst habe ich noch einen Dienst daund dann Berichte ich, wie es da so ist.


Nov 28 2008

Wer twittert?

Tag: Internetbernd.erk @ 18:18

Gibt es eigentlich einen Leser unseres Blogs, der twittert? Zwar schien mir diese Kommunikationsform immer etwas albern, jedoch macht es wirklich Spaß wenn andere auch noch dabei sind…. Auf jeden Fall habe ich mir mal einen Twitter-Account angelegt und werde es die nächsten Wochen testen.

Mehr unter www.twitter.com


Nov 28 2008

Weihnachtsfeier

Tag: Veranstaltungenbernd.erk @ 11:04

Auch dieses Jahr neigt sich wieder dem Ende zu und so stehen wir kurz vor der Weihnachtsfeier am 14.12.2008.

Wie jedes Jahr laufen die Vorbereitungen bereits seit Wochen auf Hochtouren, so dass für unsere Feier alles perfekt vorbereitet ist. An dieser Stelle schonmal Dank an alle, die sich seit Wochen um die Planung, diverse Bauwerke (da kann man gespannt sein) und die Versorgung mit Päckchen, Geschenken uvm. kümmern.

Ich freu mich drauf und hoffe das möglichst alle da sind.


Nov 07 2008

Evakuierung Pflegeheim

Tag: Ausbildung, KatastrophenschutzStocki @ 15:29

Hallo,

wenn es jemanden interessiert, es gibt eine TV-Reportage zu einer Evakuierungsübung eines Nürnberger Pflegeheimes jetzt im Franken-TV zu sehen.

Beteiligt waren die Freiwilligen Feuerwehren Buchenbühl und Gartenstadt, sowie unsere Kollegen von der JUH mit einer SEG.

http://www.franken-tv.de/default.aspx?ID=4660


Nov 07 2008

Doch noch Ausnahmen beim Führerschein für Rettungskräfte

Tag: Dienstgeschehen, KatastrophenschutzStocki @ 15:24

Bundesrat Pressemitteilung 158 / 2008
Veröffentlicht am: 07.11.08
Ausnahmen für Rettungskräfte
Der Bundesrat will erreichen, dass bestimmte Rettungskräfte ausnahmsweise schwere Einsatzfahrzeuge bis zu 4,25 Tonnen fahren dürfen, auch wenn sie nur einen Führerschein der Klasse B besitzen. Dieser berechtigt nach neuerem Recht eigentlich nur zum Führen von Fahrzeugen bis zu 3,5 Tonnen – anders als der alte Führerschein der Klasse 3. Nach EU-Recht sind Ausnahmen jedoch möglich. Der Bundesrat bittet die Bundesregierung in einer heute gefassten Entschließung, hiervon Gebrauch zu machen, um die Einsatzbereitschaft der Rettungsdienste aufrecht zu erhalten.

Hintergrund für die Entschließung des Bundesrates ist, dass viele Fahrzeuge der Feuerwehren, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes mehr als 3,5 Tonnen wiegen. Damit kommen vor allem jüngere ehrenamtliche Helfer, die meist nur den Führerschein der neuen Klasse B besitzen, als Fahrer nicht in Frage. Dies beeinträchtigt den Personaleinsatz zur Besetzung des Fuhrparks erheblich. Der Bundesrat befürchtet, dass angesichts der Altersstruktur vor allem im ländlichen Raum zukünftig nicht mehr genügend Fahrer zur Verfügung stehen.

Entschließung des Bundesrates zur Schaffung einer Ausnahmeregelung für Fahrerlaubnisse von Angehörigen der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes

Drucksache 602/08 (Beschluss)


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