Jun 28

Live vom Noris Ring Rennen: Der Freitag

Tag: Dienstgeschehenalexander.meyer @ 10:52
Dienstbeginn 7 Uhr, soll heißen an einem friedlichen Freitag Morgen früh aus dem Bett quälen und sich fertig machen.
Dienstbekleidung, Sanitätstasche, Frühstück, Lesestoff, alles eingepackt für ein wunderbares Wochenende auf dem Renngelände. Alles eingepackt? Natürlich nicht, denn der Gehörschutz wurde daheim vergessen.
Auf dem Weg zum Dienst noch schnell eine Kameradin eingesammelt und dann auch schon an der Poststraße, unserer Wache in Langwasser, versammelt um gemeinsam aufs Gelände zu fahren.
Wir fahren los, auf das Gelände. Alles steht noch vom gestrigen Aufbau.
Aus zwei Zelten besteht unsere Hilfsstelle. Ein Behandlungszelt mit Ruheraum für unsere Patienten und ein Mannschaftszelt mit Aufenthaltsraum und Ruheraum für die Einsatzkräfte. Da am Freitag nur das Training ist bleibt der Besucherandrang aus, wir hatten fünf Patienten und halten uns deswegen die meiste Zeit im Aufenthaltsraum auf.
Da wir die Zeit hatten, konnten wir gegen Mittag den RTH des ADAC besichtigen, ein schöner Hubschrauber der ebenfalls zur Absicherung bereitsteht, hoffentlich jedoch nicht benötigt wird.
Die 12 Stunden Dienst ziehen sich wenn es nichts zu tun gibt.
Es ist schwül.
Die Motoren der großen Autos erklingen, lauter als die davor. Lamborghini, Seat Leon, Formula 3 und Porsche Carrera, alles ist schon gefahren und das schon nicht leise, die DTM übertreffen das doch recht gut.
Eine Verständigung zu den Teams an der Strecke über unsere 2 Meter Funken oder Telefon nicht kaum möglich, somit hören wir erstmal nichts mehr von der Abstellung in der Boxengasse. Die kommen aber auch allein zurecht, zum Behandeln gibt es zum Glück nichts.
Relativ pünktlich, um 19:15 fährt uns unser Shuttle wieder zur Poststraße, der erste Tag ist geschafft, die Nachtschicht hat übernommen und morgen geht es weiter.

Dienstbeginn 7 Uhr, soll heißen an einem friedlichen Freitag Morgen früh aus dem Bett quälen und sich fertig machen.

Dienstbekleidung, Sanitätstasche, Frühstück, Lesestoff, alles eingepackt für ein wunderbares Wochenende auf dem Renngelände. Alles eingepackt? Natürlich nicht, denn der Gehörschutz wurde daheim vergessen.

Auf dem Weg zum Dienst noch schnell eine Kameradin eingesammelt und dann auch schon an der Poststraße, unserer Wache in Langwasser, versammelt um gemeinsam aufs Gelände zu fahren.

Wir fahren los, auf das Gelände. Alles steht noch vom gestrigen Aufbau.

Aus zwei Zelten besteht unsere Hilfsstelle. Ein Behandlungszelt mit Ruheraum für unsere Patienten und ein Mannschaftszelt mit Aufenthaltsraum und Ruheraum für die Einsatzkräfte. Da am Freitag nur das Training ist bleibt der Besucherandrang aus, wir hatten fünf Patienten und halten uns deswegen die meiste Zeit im Aufenthaltsraum auf.

Da wir die Zeit hatten, konnten wir gegen Mittag den RTH des ADAC besichtigen, ein schöner Hubschrauber der ebenfalls zur Absicherung bereitsteht, hoffentlich jedoch nicht benötigt wird.

Die 12 Stunden Dienst ziehen sich wenn es nichts zu tun gibt.

Es ist schwül.

Die Motoren der großen Autos erklingen, lauter als die davor. Lamborghini, Seat Leon, Formula 3 und Porsche Carrera, alles ist schon gefahren und das schon nicht leise, die DTM übertreffen das doch recht gut.

Eine Verständigung zu den Teams an der Strecke über unsere 2 Meter Funken oder Telefon nicht kaum möglich, somit hören wir erstmal nichts mehr von der Abstellung in der Boxengasse. Die kommen aber auch allein zurecht, zum Behandeln gibt es zum Glück nichts.

Relativ pünktlich, um 19:15 fährt uns unser Shuttle wieder zur Poststraße, der erste Tag ist geschafft, die Nachtschicht hat übernommen und morgen geht es weiter.

Hier noch ein paar Bilder:

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