Hallo Zusammen,
an alle die gerade irgendwo im Freibad sitzten —> beineide Euch!
Hier fühlt es sich an wie in der Wüste Sahara, Gott sei dank haben wir Ventilatoren, die das Ganze etwas entspannter machen oder nette Kühlpacks. Wie man ja schön am Dieter sieht!


Arbeitstechnisch habe wir ab und zu gut was zu tun.
Nu wieder ab in die Sonne.
Und den anderen an der Wöhrder Wiese wünschen wir noch einen angenehmen Dienst.
Grüße
Rainer, Dieter D., Bernd S., Angie BÖ. Manja und Monika
Und hier ein paar Bilder vom Sanitätsdienst Public Viewing auf der Wöhrder Wiese…



Auf Anregung am letzten Bereitschaftsabend, will ich doch hier noch kurz einen kleinen Betrag leisten. Alle beteiligten Bereitschaften leisteten prima Arbeit.
Michael Evseenko

Am 8. Mai 2010 fand wieder der Cup der guten Hoffnung der Sozialeinrichtungen in Nürnberg statt. Einrichtungen wie die Heilsarmee und Wärmestube, sowie andere Einrichtungen trafen sich hier zum jährlichen Fußballturnier. Heiner Lederer und ich waren mit dem Kreisverbands-KTW vor Ort. Der Dienst verlief bis kurz vor Ende angenehm ruhig und wir wurden vom Veranstallter mit Gutscheinen für Kaffee, Kuchen, Bratwürste, Steaks und andere alkoholfreien Getränke versorgt. Die Spiele verliefen erstaunlich fair und die Besucher feuerten fleißig an.

Neben ein paar Pflastern und dem Kühlen einer Zerrung hatten wir leider kurz vor Schluß dann noch einen Patienten, der mit Verdacht auf Infarkt mit dem RTW und Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Zum Dank bekamen wir nach der Siegerehrung jeder eine Sportjacke mit Erinnerungsaufdruck geschenkt. An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank hierfür.
Tja, weil heute euer Glückstag ist gibts gleich im Anschluß an den Artikel eben noch einen zum Herbstvolksfest (leider ists nicht auch mein Glückstag, ich hatte mich zwar durchaus auf den Volksfestdienst gefreut, dabei allerdings noch nicht in Betracht gezogen das die vorhin geschilderten Vorfälle meine Nacht so früh beenden würden). Weils heut also doch ein langer Tag war hier jetzt nur noch eine kurze Zusammenfassung der Eindrücke und Vorfälle während meines Dienstes.
Nachdem es die ersten paar Stunden wirklich angenehm ruhig gewesen ist und wir gemütlich die neuen Wachkontainer am Volksfestplatz in Beschlag nehmen konnten (Nachdem in den alten Wachräumen in der Kongresshalle seit den Umbaumaßnahmen vorm Frühjahrsfest kein Aufenthaltsbereich mehr vorhanden ist gabs jetzt zum ersten Mal draußen 2 Kontainer mit einem Aufenthalts- und einem zusätzlichen Behandlungsraum) gings gegen Abend, als sich der Festplatz und die Zelte langsam füllten, doch zeitweise etwas stressig zu.
Ich persönlich habe nicht all zu viele Behandlungen mitbekommen, habe aber das Gefühl das wie jedes Jahr eine Menge Bier durch die Zapfanlagen geflossen ist – für manchen, vornehmlich jüngeren, Gast wohl ein wenig zu viel. Das ist dann wohl auch ursächlich für die kleinen und großen Streitereien, deren Nachwirkungen wir auch heuer wieder zu versorgen hatten und die von kleinen Kratzern bis hin zu im günstigsten Fall nur sehr schmerzhaften Hinterlassenschaften von ausgewachsenen Schlägereien reichten.
Alles in allem wieder, wie jedes Jahr, ein schöner Dienst mit netten und angenehmen Kollegen, auch wenn sich der eine oder andere neuere Kamerad wohl erst noch an die ständigen Frotzeleien zwischen dem einen oder anderen gewöhnen muss.
Unser zweiter Volksfestdienst liegt heuer leider ein wenig ungünstig unter der Woche und findet deswegen leider ohne mich statt, ich hoffe das sich einer der dann diensthabenden Kameraden dazu durchringen kann hier auch einen kurzen Eintrag zu hinterlassen, das wäre dann ‘Herbstvolksfestdienst 2009 – die Zweite’.